Roman Rosslenbroich
Chief Executive Officer
Mitgründer der Aquila Gruppe

Aquila Capital Hamburg
Mit diesem Forschungspreis wollen wir unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und akademische Forschung fördern.

DER AQUILA CAPITAL TRANSFORMATION AWARD

Der Aquila Capital Transformation Award ist der erste Forschungspreis für Forschungsarbeiten zur Dekarbonisierung. Der Award wird in Kooperation in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen und soll dazu beitragen, implementierbare Lösungen zur Eindämmung des Klimawandels zu finden.

Unter dem Titel „Accelerating Decarbonization in Europe“ werden herausragende Arbeiten ausgezeichnet, die sich auf anwendbare und unkonventionelle Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels in Europa konzentrieren. Neben der finanziellen Unterstützung der Forschung steht die Zusammenarbeit bei der praktischen Umsetzung der Lösungen im Fokus des Forschungspreises.

Die Ausschreibung richtet sich weltweit an junge Wissenschaftler/innen, die sich mindestens in einem Doktorratsstudium befinden, und deren Arbeit in direktem Zusammenhang mit den Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel und der Energiewende mit geografischem Schwerpunkt in Europa steht.

Die hochkarätige Jury bestehend aus Prof. Hans-Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Prof. Eicke R. Weber, ehemaliger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, und Prof. Yukari Takamura, Professorin an der Universität Tokio am Institut für Zukunftsinitiativen sowie Johannes Ziegler und Miryam Colombo von Aquila Capital bestimmt die Gewinner in einem mehrstufigen Auswahlverfahren. Die Verleihung des Preises findet im Rahmen einer feierlichen Zeremonie zum Jahresende statt. 

2020 wurde der Preis an Dr. Galina Churkina, Gastdozentin am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), verliehen. Die Jury prämierte die Forschungsarbeit von Frau Churkina zum Thema „Gebäude als globale Kohlenstoffsenke" als die beste aus einer hohen Zahl an Einreichungen renommierter Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Nach Ansicht der Jury veranschaulicht Dr. Churkina in ihrer Arbeit die Bedeutung und Machbarkeit des Ersatzes von Zement, Stahl und anderen Baumaterialien durch Holz bei mittelhohen städtischen Gebäuden, um die Treibhausgasemissionen der Bauindustrie zu reduzieren. Die Studie überzeugte die Fachjury, bestehend aus: Professor Eicke R. Weber, ehemaliger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Professor Yukari Takamura, Professor am Institute for Future Initiatives, Universität Tokio, Professor John Schellnhuber, emeritierter Direktor am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (der nicht an der Abstimmung teilnahm), sowie zwei Managern von Aquila Capital. Die Einreichungen wurden nach drei Kriterien bewertet: Originalität, Qualität und Wirkung.

Der jährliche Preis soll auch die wissenschaftliche Forschung im Kontext der Energiewende und Dekarbonisierung in Europa fördern.

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