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Aquila Capital schließt erfolgreich die Entwicklung eines weiteren Photovoltaik-Projekts in Japan ab

Aquila Capital hat ein Photovoltaik-Projekt mit einer installierten Kapazität von 38,4 MWp erfolgreich zur Baureife entwickelt und an einen lokalen institutionellen Investor veräußert. Das Management des Solar-Parks wird von Aquila Capital für die Dauer der Laufzeit übernommen.

 

Das Unternehmen führt mit diesem zweiten Projekt sein 2012 begonnenes Engagement in diesem zukunftsträchtigen Markt weiter. Im Fokus stehen der Erwerb von Photovoltaik-Projekten in einem frühen Entwicklungsstadium und die Weiterentwicklung dieser Projekte über die vollständige Genehmigung beziehungsweise Baureife bis hin zur Übernahme als Langfristinvestment.

Mit der Veräußerung an einen renommierten Pensionsfonds realisierte Aquila Capital für seine Investoren in der Frühphase ein Multiple von 1,3, was einem Internal Rate of Return (IRR) nach allen Kosten von 11,6 Prozent entspricht. „Dieses Investment spiegelt die aktuellen Aussichten im japanischen Photovoltaik-Markt wider. Marktreife Projekte sind insbesondere für lokale institutionelle Investoren interessant, sodass die Entwicklung von Projekten, die bereits über einen gesicherten Einspeisetarif verfügen, eine attraktive Anlagemöglichkeit darstellt“, sagt Boris Beltermann, der bei Aquila Capital das Solargeschäft in Japan verantwortet.

Weitere Investments in Japan geplant
Der japanische Photovoltaik-Markt bleibt in Bewegung. Aquila Capital hat über die vergangenen Jahre Ressourcen und Kompetenz für diesen Markt aufgebaut und wird sein Engagement künftig weiter ausbauen. Das Unternehmen plant, für bestehende und neue Investoren Projekte mit einem Volumen von mehr als 150 MWp zu akquirieren. „Wir werden unseren Ansatz, in Photovoltaik-Anlagen in einer frühen Phase der Projektentwicklung zu investieren und diese bis zur Marktreife zu führen, aufgrund des hohen Interesses unserer Investoren mit einem Nachfolgevehikel umsetzen“, erläutert Beltermann. Das Team hatte sich durch den frühzeitigen Ankauf einer Fläche für die Entwicklung einer Photovoltaikanlage den attraktiven Einspeisetarif von 40 Yen pro Kilowattstunde gesichert. Zwar tritt ab April 2017 ein neues Vergütungssystem in Kraft, aber es gelten für zahlreiche schon genehmigte Projekte nach wie vor hohe Vergütungsniveaus. Gleichzeitig besteht oftmals großer Kapitalbedarf für deren weitere Entwicklung.

Japan: stabile rechtliche Rahmenbedingungen, hohe Sonneneinstrahlung
Als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe in Fukushima hatte Japan in den Folgejahren eine Energiewende eingeleitet. Seit 2012 hat der japanische Staat ein Vergütungssystem nach dem Vorbild des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. „Der Einspeisetarif wird wie in Deutschland aus Umlagen auf die Stromkunden finanziert. Das schafft stabile rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, erklärt Beltermann. Daneben bietet Japan eine relativ hohe Sonneneinstrahlung, die mit der Süddeutschlands vergleichbar ist. Diese Bedingungen haben dazu geführt, dass Japan inzwischen neben den USA, China sowie Deutschland zu den größten und lukrativsten Solarmärkten weltweit gehört.

Starkes Netzwerk gewährt Zugang zu „Offmarket“-PV-Projekten
Aquila Capital ist selbst vor Ort und arbeitet mit einem etablierten Netzwerk aus lokalen Partnern zusammen. „Im Vergleich zu den Genehmigungsprozessen auf den europäischen Solarmärkten ist das Entwicklungsrisiko in Japan vergleichsweise gering, sobald die Grundstücke gesichert wurden“, sagt Beltermann.

 

Ihr Ansprechpartner:
Aquila Capital
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Tel.: +49 40 87 5050-150
Fax: +49 40 87 5050-129
E-Mail: presse(at)aquila-capital.de


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