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Aquila Capital mit neuer Anlagestrategie für südeuropäische Logistikimmobilien


• Renditevorteil in Zielmärkten Spanien, Italien und Portugal gegenüber Nord- und Mitteleuropa
• Zielvolumen von 350-400 Millionen Euro bei angestrebtem IRR von 7-8%
• Fokus auf vermietete Core- und Core-Plus-Objekte an nachgefragten Logistikstandorten

 

Hamburg, 10. April 2018 – Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investment- Unternehmen Aquila Capital startet eine neue Anlagestrategie mit Schwerpunkt auf Logistikimmobilien in Spanien, Italien und Portugal. Insgesamt sollen zwischen 350 und 400 Millionen Euro in langfristig vermietete Core- und Core-Plus-Objekte in ausgewählten, stark nachgefragten Logistikzentren investiert werden. Das Unternehmen rechnet mit einer Rendite von 7 bis 8 Prozent (IRR) für Anleger.

„Im Kern unserer Strategie steht der Rendite-Spread im Logistikbereich zwischen Süd- und Mitteleuropa. Spanien, Italien und Portugal befinden sich in einem früheren Marktzyklus und haben noch nicht die gleichen Wert- und Mietsteigerungen bei Logistikflächen erlebt wie etwa Deutschland und Großbritannien. Im Vergleich hat sich der südeuropäische E- Commerce-Markt bislang relativ langsam entwickelt und bietet daher noch attraktive Opportunitäten“, sagt Michael Husung, Head Client Advisory Real Estate bei Aquila Capital.

Schwerpunkt auf stark nachgefragten und wachsenden Logistikmärkte

Bei Spanien, Italien und Portugal handelt es sich um aufstrebende Logistikmärkte. Die Strategie von Aquila Capital zielt vor allem auf die nationalen Logistikzentren in Madrid, Barcelona, Norditalien, Lissabon und Porto ab. Diese Logistikstandorte sind stark nachgefragt, fest etabliert und bereits hervorragend an die lokale wie auch überregionale Infrastruktur angebunden. Zudem verzeichnen diese Logistikmärkte niedrige Leerstände und ein überdurchschnittliches Mietwachstumspotential.

Olaf Bruns, Head of Fund and Asset Management Real Estate bei Aquila Capital, kommentiert: „Wir verfolgen bewusst keinen paneuropäischen, dennoch aber einen diversifizierten Ansatz. Unsere Logistikspezialisten und unser sehr gut vernetztes Investment-Team vor Ort in Madrid verfügen über einen ausgezeichneten Marktzugang und eine attraktive Investmentpipeline. Außer fertiggestellten Distributionszentren, Lager- und Umschlagimmobilien sind auch vermietete Forward-Erwerbe1 für uns interessant und bereits in unserer Ankaufpipeline enthalten.“

Im Rahmen der neuen Anlagestrategie wird Aquila Capital das eigene Transaktionsaktionsvolumen bei Immobilien bis Ende 2018 auf mehr als eine Milliarde Euro ausbauen. Bereits jetzt zählt Aquila Capital zu den zehn größten europäischen Investoren im Logistikbereich sowie zu den größten Wohnprojektentwicklern in Spanien.

 

1 Forward-Erwerbe sind zum Beispiel Projektentwicklungen mit Kaufpreiszahlung nach Fertigstellung

 

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