Dennis Meadows tritt Investmentbeirat von Aquila Capital bei
Hamburg, 12.04.2010. Im Jahr 1972 veröffentlichte der Club of Rome die von ihm in Auftrag gegebene Studie „Die Grenzen des Wachstums“. Darin wurde erstmals überhaupt das Mantra „Wachstum ist nicht alles, aber ohne Wachstum ist alles nichts!“ in Frage gestellt und auf die Konsequenzen ungebremsten Wachstums hingewiesen. Die Nachwirkungen der Studie bis heute können kaum hoch genug eingeschätzt werden. Autor der Studie war der MIT-Systemwissenschaftler Prof. Dr. Dennis Meadows. Prof. Dr. Meadows gilt heute als der Ziehvater der Nachhaltigkeitsbewegung und wurde 2009 mit dem Japan Preis – dem sogenannten Nobelpreis Asiens – ausgezeichnet. Seit dem 1. April verstärkt er den Investmentbeirat des Hamburger Fondsinitiators Aquila Capital. Damit trägt Prof. Dr. Meadows zur Aufstockung eines Beraterkreises bei, der seine gebündelte Expertise aus Finanzen, Wirtschaft und Politik zur Kreation innovativer Kapitalanlagen beisteuert.
„Wir freuen uns sehr, Prof. Meadows für unseren Investmentbeirat gewinnen zu können. Große Teile unserer Fondspalette sind von der von ihm vorangetriebenen Analyse zum exponentiellen Wachstum inspiriert“, begrüßt Gründer und Geschäftsführer von Aquila Capital, Dr. Dieter Rentsch, den Beitritt des Wachstumswarners. So bilden Themen mit Verknappungstendenzen wie Land- und Forstwirtschaft, Klimaschutz oder Erneuerbare Energien die Grundlage etlicher Investmentstrategien des Fondsinitiators.
In Zukunft wird Prof. Dr. Meadows die Hamburger Spezialisten für alternative Investments bei der frühzeitigen Identifikation von Makrothemen sowie deren Übertragung in nachhaltige Kapitalanlagen unterstützen.